APUG
HOME: Über diesen Link gelangen Sie wieder zu unserer Startseite
Sie sind hier: HOME > Risiken bewerten > Risikokommunikation > Früherkennung
Die Inhalte der Apug-Webseiten werden derzeit nicht aktualisiert.

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines Erkennungs- und Bewertungssytems für das rechtzeitige Erkennen sich anbahnender Risikoprobleme

(Laufzeit: 01.11.2000 – 31.01.2002)

Das Projekt „Machbarkeitsstudie zur Risikofrüherkennung im Bereich Umwelt und Gesundheit“ wurde durch das Bundesinstitut für gesundheitlichen Verbraucherschutz und Veterinärmedizin (BgVV) (jetzt Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)) konzipiert und im Dezember 2000 an das Forschungszentrum Jülich, Programmgruppe Mensch, Umwelt, Technik (MUT), als Forschungsauftrag vergeben.

Ziel war es, beispielhafte Ansätze (Fallbeispiele) und Methoden für ein Risikoerkennungs- und Bewertungssystem der am Aktionsprogramm Umwelt und Gesundheit (APUG) beteiligten Bundesministerien zu skizzieren und weiterführende Empfehlungen auszusprechen.

Die Studie analysiert und bewertet den Wissensstand zur Risikofrüherkennung einschließlich der Früherkennungssysteme, die gegenwärtig praktisch angewandt werden.

In Zusammenarbeit mit Bundes- und Länderbehörden wurde an fünf Fallstudien untersucht, welchen Beitrag eine verbesserte Risikofrüherkennung für eine vorsorgende Risikopolitik leisten kann. Betrachtet wurden das BSE-Problem, die Debatte um den Mobilfunk, die PCB-Belastung in der Innenraumluft, die Lampenölproblematik sowie die Auseinandersetzung um PAK (polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe) in Parkettklebern.

Die Studie beantwortet die Fragestellungen:

Ergebnis

Es wurde die begründete Empfehlung ausgesprochen, für bestimmte Risikofelder im Gebiet des umweltbezogenen Gesundheitsschutzes und des Verbraucherschutzes ein Früherkennungssystem aufzubauen.

Kontakt
Dr. Rolf F. Hertel
Bundesinstitut für Risikobewertung
r.hertel@bfr.bund.de

 

Risiken bewerten