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Passivrauchen

Das Ausmaß der gesundheitlichen Beeinträchtigungen hängt vom Umfang der Exposition und der Empfindlichkeit besonderer Risikogruppen (Asthmatiker, Säuglinge etc.) ab. Bei kurzfristiger Exposition treten vor allem Reizwirkungen auf Augen-, Nasen- und Rachenschleimhäute, Schwindel und Kopfschmerzen auf. Bei chronischer Exposition weisen epidemiologische Studien auf Zusammenhänge mit dem Auftreten bzw. der Verschlechterung von Atemwegserkrankungen hin:

Die Mehrzahl der zahlreichen bis heute vorliegenden epidemiologischen Studien ergab inzwischen einen mehr oder weniger deutlichen Zusammenhang zwischen Passivrauchen und Lungenkrebs. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) schätzt, dass in der Bundesrepublik Deutschland jährlich etwa 400 Lungenkrebstodesfälle bei Nichtrauchern auf Passivrauchen zurückzuführen sind.

Durch langjährige Passivrauchexposition scheint auch das Risiko, von einer koronaren Herzerkrankung betroffen zu werden, im Mittel um 25 bis 30 % erhöht zu sein.

 

 

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