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Vermeidung und Verminderung der Radonbelastung von Innenräumen

Strahlende Wohnungen

Der Strahlung, die beim radioaktiven Zerfall des Radons und seiner Zerfallsprodukte auftritt, werden 4 - 12 % der Lungenkrebserkrankungen zugeschrieben. In Deutschland leben mehr als 50 000 Kinder und Jugendliche in Wohnhäusern, die den europäischen Referenzwert für bestehende Gebäude überschreiten. Sie sind damit einem signifikant erhöhten Lungenkrebsrisiko ausgesetzt. Ziel verschiedener Maßnahmen ist es, dass alle Kinder in Wohnungen aufwachsen, in denen die Gefährdung der Gesundheit durch Radon möglichst gering ist.

 

Schutz vor UV-Strahlung

Sonne in Maßen

Zu viel Sonnenlicht kann gesundheitliche Schäden verursachen. Deswegen soll der Schutz vor UV-Strahlung verbessert werden: Es werden Maßnahmen zur medizinischen Früherkennung von Hautkrebs intensiviert und die wissenschaftlichen Erkenntnisse zu UV-Strahlung vertieft. Weitere Projekte sind geplant.

 

Moderne Kommunikationsmittel (EMF)

Handystrahlung als Forschungsobjekt

Beim Mobilfunk werden hochfrequente elektromagnetische Felder zur Übertragung von Informationen eingesetzt. Auch Handys strahlen diese Felder aus. Zur Zeit gibt es – werden die Grenzwerte eingehalten - keine wissenschaftlichen Beweise für gesundheitliche Beeinträchtigungen. Um das Wissen verstärkt auszubauen, wurde die Forschung weiter intensiviert.

 

Umwelteinflüsse